Tag 2: Nudeln mit Tomatensauce, roten Linsen und Sprossen

Von , 18. Februar 2010 19:34

Morgens wieder Haferbrei 🙂 Diesmal mit einer halben Birne und ein paar getrockneten Datteln, alles ganz klein geschnitten. Das schöne am Winter ist, dass es Trockenfrüchte überall zu kaufen gibt und ich immer welche im Kühlschrank habe. Sind einfach super zum in Müsli oder Haferbrei, in manchen Gerichten oder zwischendurch.

Mittags esse ich immer ganz langweilig…Brot oder Brötchen. Mit Käse und manchmal irgendwas buntem darauf und daneben. Das sah ganz nett aus, meist ist es aber nur Brot.

Heute war der letzte Tag Notfallmedizin nach 2 wirklich coolen Wochen. Wir haben reanimiert (endlich mit manuellen Defis und nicht nur mit AEDs ;)) uns selbst aus den schlimmsten Traumasituationen geborgen, Puppen gerettet oder auch nicht und so einiges an Theorie gelernt. Hat Spaß gemacht…auch wenn es schwierig ist Algorithmen, die man eben erst gelernt hat, umzusetzen und nebenbei noch schnell alles nötige aus einem Riesen-Rettungsrucksack zu suchen. Nebenbei habe ich eine sehr nette Assistentin über die Anästhesiologie in Aachen ausfragen dürfen und so einiges erfahren.

Zur Tomatensauce von gestern habe ich noch rote Linsen und Sprossen gegeben und hatte ein typisches Katrin-Essen. Ich muss ja ausnutzen, dass Jojo nicht mitisst und all das kochen, was ich sonst aus Rücksicht auf ihn nicht mache. Danach habe ich garantiert wieder Hunger auf Fleisch. Rote Linsen mag ich total gerne, sie sind sehr schnell gar und schmecken zu Pasta, Reis, in Suppen, in Salaten. Man gibt sie in die doppelte Menge Gemüsebrühe und lässt sie 10 bis 15 Minuten kochen. Das Wasser sollte dann verdunstet bzw. aufgesogen sein. Die Sprossen sind überreifer Zufall, aber passen gut hierzu.

Ansonsten dreht sich alles ums Lernen…diese Woche wiederhole ich Chirurgie. Ich habe mich nur für den Schumpelick, ein Kurzlehrbuch vom Aachener Chef der Allgemeinchirurgie, entschieden. Es hat nur 904 Seiten (von denen ich zum Glück vorerst nur die Hälfte lesen und lernen muss). Kompakt und ganz gut zu bewältigen. Alle „anständigen“ Lehrbücher sind natürlich viel dicker. Nebenbei gibt es noch Vorlesungen und die Schwarze Reihe zum Kreuzen. Leider ist Chirurgie nur eins der 10 Fächer..Übrigens ist mein Schreibtisch sonst immer chaotischer, da alles darauf liegt, was erledigt werden muss. Ist für den nächsten Monat verdrängt, sonst wird es plötzlich spannender als es ist und wird vor der Chirurgie bearbeitet.

Tag 1: Nudeln mit Tomatensauce

Von , 17. Februar 2010 19:52

Gestern habe ich von der lieben Maike ein Buch geschenkt bekommen und habe mich total darüber gefreut. Ich habe noch nicht hineingeschaut, sondern will ab heute jeden Abend ein paar Seiten lesen, als Anregung oder spirituelle Begleitung. Es liegt auf meinem improvisierten Nachttisch, einem Korb…zufälligerweise hatte jeder von uns 3-4 davon bevor wir zusammengezogen sind, so dass wir sie irgendwo unterbringen mussten…

Frühstück: Einige werden es hassen, aber ich liebe es – schon allein weil einem schön warm wird. Haferbrei esse ich im Winter fast jeden morgen, in ganz verschiedenen Zubereitungen. Anfangs habe ich ihn im Topf gekocht (Nachteil: Zeit, Spülen), mittlerweile wird er in der Mikrowelle genau so gut. Das ist die einfachste Variante: 3-4 EL zarte Haferflocken (am besten Kölln-Schmelzflocken) in ein Müslischälchen geben und Milch dazu. Dann in der Mikrowelle kurz aufkochen lassen (ca. 90 Sekunden). Umrühren, ganz wenig Salz dazu und einen TL Honig und noch mal in die Mikrowelle (ca. 60 Sekunden). Währenddessen kann man Obst schneiden. Die Zeit ist natürlich von der Milchmenge abhängig und man muss es einfach ausprobieren und vielleicht noch ein wenig Milch dazu geben, wenn es zu dick wird. Für die Leute, die sparen wollen und keine Vorurteile gegen Haferbrei haben: Ein Frühstück kostet ca. 15-20 Cent und ist nebenbei noch gesund, da Vollkorn, wenig Fett, viele Ballaststoffe und kein Zucker 😉 Vitamine in Form von Obst sollten natürlich dazugehören. Hier habe ich noch eine halbe Banane in Scheiben geschnitten und mit Zimt und Ingwer gewürzt.

Abendessen: Ein absolutes Basic-Rezept, in 15 Minuten auf dem Teller aber trotzdem super…

Nudeln mit Tomatensauce und Parmesan.

Die Sauce kommt mit Zwiebel, Tomaten, Salz und Pfeffer aus. Je nachdem was man so hat, kann man sie natürlich verbessern – ohne Parmesan läuft allerdings nichts.

Zutaten für 1-2 Portionen

  • 200g Nudeln
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose Tomaten (gehackt oder geschält, dann muss man sie noch klein schneiden)
  • wer mag ein paar Kirschtomaten
  • Salz, Pfeffer
  • wer mag 1 EL Sojasauce, ganz wenig Zimt (gibt den letzten Pfiff, ich liebe es, man darf ihn nur nicht herausschmecken)
  • frisches Basilikum
  • Parmesan

Zubereitung

Die Nudeln in Salzwasser kochen. Währenddessen die Sauce zubereiten: Öl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen und die fein geschnittene Zwiebel anbraten. Dann die Dosentomaten dazugeben und ein paar Minuten leicht kochen lassen. Zwischendurch Kirschtomaten vierteln und unterrühren. Dann mit Salz und Pfeffer würzen. Sojasauce und Zimt unbedingt ausprobieren 😉 Das hat mir ein genialer Hobbykoch mal gezeigt und seit da an mache ich es immer weil es wirklich gut schmeckt. Zum Schluss noch Basilikum hacken und in die Sauce rühren. Nudeln abschütten, sofort auf den Teller, Sauce dazu und grob geriebenen Parmesan aufstreuen. Hmmm…

Fasten?

Von , 16. Februar 2010 19:50

Es ist schon wieder soweit, morgen beginnt die Fastenzeit. Ich war während der letzten Woche noch unentschlossen, ob ich fasten soll oder nicht. Die nächsten 35 Tage werde ich viel lernen müssen und mein Koffein brauchen, um nicht schon um 12 Uhr einzuschlafen. Vielleicht ist es eine schlechte Zeit, sich bewusst mit bestimmten Dingen zu beschäftigen, da die Klausur schwierig wird und eigentlich ganz im Vordergrund stehen sollte.

Andererseits will ich auf bestimmte Dinge verzichten und wäre im sicherlich unglücklich wenn ich es nicht täte. Es kann in stressigen Phasen auch gut tun, Rituale zu pflegen oder auf sich zu achten (jeder neigt dazu nur zu sitzen, wenig zu schlafen, ungesund zu essen und viel zu viel Kaffee trinken). Vor allem kommt man durch Fasten zur Ruhe und lernt wieder sich auf wichtige Dinge zu konzentrieren. Da Jojo nicht zu Hause lernt und ich für mich allein koche, ist alles dann doch ganz unkompliziert (er soll ja nicht mit verzichten müssen).

Und ich freue mich mittlerweile richtig auf die kommenden 46 Tage. Neben den typischen Lebensmitteln wie Fleisch, Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol habe ich mir ein paar persönliche Dinge überlegt, die mir wichtig sind. Aufs Kochen werde ich natürlich nicht verzichten, auch wenn es meiner Zeit gut tun würde. Ich werde stattdessen alles sehr einfach und vollwertig, mit wenigen Zutaten zubereiten.

Heute gab es zur Einstimmung als Hauptgericht Äpfel und Reis mit ein wenig Salz und Butter.

Erbsenrisotto mit Zitrone und Basilikum…

Von , 14. Februar 2010 14:29

Ich liebe Risotto. Das hier habe ich spontan gekocht und war begeistert, wie lecker es geworden ist. Man braucht nur wenige Zutaten, muss dafür aber eine Zeit lang am Herd stehen und rühren. Hierfür wird man definitiv entschädigt. Das Risotto schmeckt ganz frisch und lecker und passt super zu Hähnchenbrust…die habe ich nur in Olivenöl angebraten und mit Curry gewürzt.

Zutaten

  • Reis (wie nachdem wie viele mitessen…habe 250g genommen)
  • 1 Zwiebel
  • etwas Ölivenöl
  • Weißwein zum Ablöschen (ca. 100ml)
  • Brühe (ca. 600ml)
  • tiefgekühlte Erbsen (ein Müslischälchen voll)
  • 2 EL Sahne
  • 4 EL Parmesan
  • frisches Basilikum
  • 2 EL Zitronensaft (nach Geschmack)
  • Pfeffer und etwas Salz

In einer Pfanne Zwiebel und Reis in Öl anbraten, bis der Reis glasig wird. Dann mit Weißwein ablöschen.

Nun fleißig rühren und nach und nach immer etwas Brühe zugeben.

Nach 15 Minuten die Erbsen zugeben und weiterrühren, bis der Reis eben gar ist.

Sahne unterrühren. Parmesan reiben, Basilikum hacken und beides ins Risotto geben.

Mit Pfeffer und Zitronensaft abschmecken, evtl. noch etwas Salz zugeben.

FAZ…

Von , 13. Februar 2010 22:48

Zustand kritisch

Schokoladenkuchen

Von , 13. Februar 2010 19:28

Leider habe ich vergessen ein Foto vom fertigen Kuchen zu machen…jetzt ist er nicht mehr da, denn er war nicht für uns. Gebacken habe ich auch nicht wirklich, nur ein wenig geholfen.

Das Rezept gehört aber definitiv hierhin, denn es ist ein leckerer und schneller Kuchen, den man allerdings nur backen kann, wenn viele Leute mitessen. Das Rezept habe ich von einer Freundin, mit der ich vor längerer Zeit zusammen Famulatur gemacht habe. Als Dankeschön haben wir 2 vollgestapelte Teller von diesen Schokoschnitten mitgebracht…die wurden echt schnell gegessen. Der Kuchen ist saftig und natürlich seeehhr schokoladig, aber nicht zu süß. Zartbitterschokolade eignet sich super und ich würde nicht unbedingt Vollmilch nehmen.

Zutaten für ein ca. 30×40 cm Blech

  • 225g Butter
  • 100g Bitterschokolade
  • 150ml Wasser
  • 300g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 275g brauner Zucker
  • 150g saure Sahne
  • 2 Eier
  • Glasur: 200g Zartbitter-Kuvertüre

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 180°C vorheizen.

In einem Topf Wasser erwärmen, dann Butter und Schokolade unter rühren schmelzen, bis eine homogene Masse entsteht.

Unterdessen das Mehl sieben und mit Backpulver und Zucker mischen. Die Eier verquirlen.

Dann am besten einen Schneebesen oder Rührlöffel nehmen: Schokoladenmasse in die Mehlmischung einrühren, dann Eier und saure Sahne zugeben und kräftig rühren.

Die Masse auf ein Backblech streichen (ca. 2cm hoch) und 40-45 Minuten backen.

Für die Glasur die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und auf den noch warmen Kuchen streichen.

Einige Stunden kühl stellen, dann in kleine Stückchen schneiden.

Winteressen: Wirsing mit Hackbällchen

Von , 11. Februar 2010 21:27

Da es schon wieder schneit und -5° C draußen ist muss man den Winter doch ausnutzen und Wirsing kochen, bevor es zu spät ist…

Ein altes Oma- oder Mama-Rezept, allerdings ohne angerührte Sauce und etwas anders gewürzt. Ich muss bald unbedingt etwas über Omaessen schreiben und einiges davon nachkochen. Ein paar Gerichte liebe ich und koche sie immer wieder. Aber andere fehlen mir noch und ich muss mal googeln und ausprobieren. Es ist schade, wie viel im Laufe der Generationen verloren geht und wie wenig junge Leute überhaupt noch „deutsch“ kochen. Bestimmte Dinge sind natürlich zu aufwendig für den Alltag (z.B. einige Braten) oder man will sie nicht essen (diverse Tierteile, die ausgekocht oder sogar gegessen werden). Aber es gibt Dinge, die es sich lohnt zu kochen, weil sie viel gesünder sind als Pasta und Co. und weil sie einfach toll schmecken. Zum Beispiel Wintergemüse oder Eintöpfe. Die Zubereitung ist halbwegs schnell aber vor allem einfach und beim Einkaufen wundert man sich, wie wenig Geld man ausgibt.

Wirsing ist sehr gesund, hat viele Vitamine (B, C, und E), Eisen, Calcium und andere Mineralstoffe. Dazu Rindfleisch und Kartoffelbrei und man hat ein leckeres und gutes Essen.

Zutaten

  • 1 Wirsing
  • 500g Rinderhack
  • 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe
  • 1 Ei
  • etwas Senf, Salz und Pfeffer
  • 500ml Fleisch- oder Gemüsebrühe
  • Muskatnuss
  • Kreuzkümmel
  • 1/2 Becher Creme Fraiche

Den Wirsing von äußeren Blättern und Strunk befreien, in Streifen schneiden und waschen.

Zwiebel, Knoblauch und Senf mit dem Ei pürrieren, unter das Hackfleisch kneten und die Masse mit Salz und Pfeffer würzen.

In einem großen Topf ein kleines Stückchen Butter schmelzen. Dann ein wenig Brühe angießen und eine Hand voll Wirsing in den Topf geben. Darauf kleine Hackbällchen legen.

Nun immer so weiter abwechselnd Wirsing und Hackbällchen, bis der Topf gefüllt ist. Zwischendurch ab und zu Flüssigkeit angießen.

Den Deckel aufsetzten und 20 Minuten kochen lassen, zwischendurch einmal umrühren.

Nun sollte der Wirsing gar sein. Mit Muskat, Kreuzkümmel, Pfeffer und Salz würzen. Creme Fraiche unterrühren und noch mal abschmecken.

Mal wieder lernen…

Von , 9. Februar 2010 22:39

Die letzten Wochen Uni…zum Glück die Besten: Notfallmedizin, Intensiv und Anästhesie (und gerade hier bin ich nicht da *schnief*). Es macht Spaß Seminare zu haben und nicht auf irgendeiner Station zu sein. Und Spaß mal wieder in der Gruppe zu sein.

Erschreckend ist, dass in genau 6 Wochen schon die Prüfungen sind…nach dem Freisemester war es schwer wieder mit dem Lernen anzufangen. Ich habe so viele andere Dinge gemacht, dass das Studium zum ersten mal entspannt und schön war. Jetzt ärgere ich mich, dass ich auf so viel verzichten muss, um genug Zeit zum Lernen zu haben…und kämpfe ganz schön mit mir, weil ich viel zu unruhig bin und nicht still am Schreibtisch sitzen kann. Schrecklich…

Das Gute ist, dass man in 6 Wochen ganz schön viel schaffen kann und es die effektivsten Wochen vor der Prüfung sind. Noch ist alles machbar 🙂 Und nach der Prüfung kommen auch wieder andere Dinge. Jaaa, vor allem hängt nun ein Wellness-Gutschein für die Carolus-Thermen an meiner Pinnwand. Ich war heute Blut spenden und dachte das wäre die perfekte Motivation…

Woche 16: Pädiatrie

Von , 4. Februar 2010 19:45

Es gab sehr viele Stationen zur Auswahl und ich war froh auf meiner Wunsch-Station, der Kleinkinder- und Säuglingsstation zu sein. Ich wollte alltägliche Krankheitsbilder sehen und auch Gelegenheit haben Kinder zu untersuchen. Daher kamen Frühchen, Intensiv, Operierte-Kinder und Kinderkardio nicht in Frage, Onkologie wollte ich mir beim besten Willen nicht antun, Schulkinder waren mir schon zu erwachsen. Ein kleines Chaos herrschte auf der Station, entweder liefen die kleinen Stöpsel ihren Eltern weg oder hatten Hunger, mussten die Windeln gewechselt bekommen oder brüllten lauthals, wenn sie weiße Kittel sahen. Auf manchen Zimmern übernachteten die Mütter, Eltern liefen sowieso permanent über die Station.

Bakterien und Viren gab es auch überall: Erbrechen, Durchfall, Erkältung, Lungenentzündung und vieles mehr. Wenn man allein bedenkt wie oft jede Mutter ihr Kind anfasst und dann Türgriffe anfasst oder Tee auf dem Flur zubereitet oder wie oft die Ärzte durch die Zimmer gehen und zwar ihre Hände, aber nicht das Stetoskop desinfizieren…lecker. Wie kranke Kinder auf die Keime anderer Kinder reagieren, will ich mir gar nicht vorstellen. Cool dass ich die ganzen Wochen über nicht krank geworden bin…hätte ich echt nicht erwartet…aber wie wir ja gelernt haben kann man in stressigen Phasen nicht krank werden…

Schlimm an Pädiatrie ist, wenn dicke Nadeln in die kleinen Speckhändchen gestochen werden und es dann ohrenbetäubendes Schreien und dicke Krokodilstränen gibt. Manche Kinder sind auch bei normalen Untersuchungen schwierig, entweder haben sie Angst oder sind stur und wollen sich nicht untersuchen lassen. Wenn ich mir vorstelle jede ärztliche Tätigkeit mit Gebrüll zu beenden, weiß ich, dass ich im falschen Fach bin. So schön es bestimmt wäre und so süß Kinder sind, meine Geduld wäre schnell am Ende.

Die Woche war ganz gut. Es gab zwar sehr viel Visite, auch einiges an Studentenunterricht und die ganze Organisation hat halbwegs funktioniert.

Meine erste Bolognese :-)

Von , 1. Februar 2010 20:10

Das Rezept ist aus Essen und Trinken, allerdings mit weniger Flüssigkeit und nicht ganz so langer Kochzeit…Lecker und ganz einfach.

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