Rigatoni mit Erbsen und Gorgonzola

Von , 24. März 2011 23:00

Rigatoni mit Erbsensauce und Gorgonzola

Nach dem Feigenrisotto und der Kartoffel-Käse-Quiche habe ich immer noch ein Stückchen Gorgonzola übrig. Dieses Rezept habe ich schon mal gekocht, nur noch keine Fotos gemacht.

Man braucht nicht viel und ist schnell fertig. Die Erbsen werden zur Hälfte als Erbsensauce püriert, während der Rest mit den Nudeln vermischt wird. Die Erbsensauce ist lecker, aber nicht wahnsinnig aufregend. Interessant soll das Ganze durch das Gorgonzola-Topping werden. Ich finde Gorgonzola lecker, er passt gut zu den Erbsen. Allerdings ist dieser Käse wirklich Geschmackssache.  Johannes zuliebe werde ich Gorgonzola nur selten kaufen und daher wird es diese Nudeln nur ab und an mal geben.

Rigatoni mit Erbsensauce und Gorgonzola

Zutaten für 2 Personen

  • 200g Rigatoni
  • 1 EL Öl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200g TK-Erbsen
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 100ml Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • 50g Gorgonzola

Zubereitung

Rigatoni in Salzwasser kochen. Während der letzten 3 Minuten 100g TK-Erbsen mitkochen.

Zwiebel und Knoblauch in Öl anbraten. Die restlichen Erbsen zufügen und auftauen lassen. Brühe und Sahne einrühren und alles bei schwacher Hitze für 5 Minuten bei geöffnetem Deckel kochen lassen.

Die Sauce in einen hohen Becher geben und pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Nudeln abschütten und mit der Erbsensauce mischen. Auf dem Teller mit gewürfeltem Gorgonzola bestreuen.

 

Rezept als PDF: Rigatoni mit Erbsen und Gorgonzola

Zucchinikuchen mit Nüssen und Früchten

Von , 24. März 2011 09:50

Zucchinikuchen

Voller Tatendrang habe ich in den letzten Tagen ein wenig Ordnung in meine Rezepte gebracht, Notizzettel sortiert und durch alte Einträge gestöbert. Grinsen musste ich gestern beim Eintrag über Zucchinikuchen. Es lag schon wieder eine Zucchini im Kühlschrank, mit der ich nichts anzufangen wusste. Backen ist die Lösung.

Diesmal habe ich ein Rezept aus diesem Buch ausprobiert, welches keine Schokolade, sondern Walnüsse und Rosinen enthält. Die Walnüsse habe ich zur Hälfte durch Pecannüsse, die Rosinen zur Hälfte durch Cranberries ersetzt. Den Zuckergehalt habe ich ein wenig reduziert und Butter statt Pflanzenöl verwendet.

Zucchinikuchen

Meine Mutter habe ich den Kuchen heute nichtsahnend probieren lassen („der ist ja lecker…das Rezept haben musst du mir unbedingt geben“). Als ich ihr dann erzählte, dass sie Zucchinikuchen isst, wollte sie mir kaum glauben. Zucchini haben einen nur geringen Eigengeschmack, jedoch einen hohen Wasseranteil. Den macht man sich beim Backen zunutze, denn man erhält einen sehr saftigen Kuchen.

Zucchinikuchen

Dieses Rezept hat mir noch besser gefallen als das erste. Wobei das eine Frage der Laune ist (Schoki oder Rosinen und Cranberries – beide lecker).

Falls ihr also mal eine Zucchini übrig haben solltet: Probiert es einfach mal aus 😉

Zucchinikuchen

Zutaten für eine kleine Kastenform

  • 200g Mehl
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Muskat
  • 1/4 TL Nelken, gemahlen
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Backpulver, 1 TL Natron
  • 2 Eier
  • 125g Zuckers
  • 125g Butter
  • 1 große Zucchini (ca. 250g)
  • je 30g Walnüsse und Pecannüsse
  • je 30g Rosinen und Cranberries

Zubereitung

Ofen auf 180° vorheizen. Eine kleine Kastenform mit Backpapier auslegen.

Mehl mit den Gewürzen, Backpulver und Natron mischen. Die Zucchini waschen und raspeln. Die Nüsse grob hacken.

Eier, Zucker und Butter schaumig schlagen. Mit einem Rührlöffel das Mehl unterrühren. Dann die Zucchini unterheben. Zum Schluss die Nüsse und Früchte unterrühren.

Den Teig in die Form füllen. Bei 180° für 55 Minuten backen.

Ich lege den Kuchen noch für einen Tag in Alufolie gewickelt in den Kühlschrank. Dann wird er noch saftiger.

 

Rezept als PDF: Zucchinikuchen mit Nüssen und Früchten

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